Modul Karriereportal
Das Karriereportal von Kernorga bringt Stellenanzeigen und Bewerbungen an eine Stelle. Die Leitung legt die Stelle selbst an, die Bewerbung dauert eine Minute, und Sie sehen jederzeit, was als Nächstes zu tun ist.

Kita-Träger, freie Träger, Bau- und Handwerksbetriebe, Praxen, die mehrmals im Jahr Stellen besetzen.
Die Leitung selbst, aus Vorlagen, mit Vorschau. Ohne Anruf bei uns.
Jede Stelle wird für Google Jobs ausgezeichnet und kann dort erscheinen. Für Jobbörsen steht ein Datenabruf bereit.
Eine Minute, vom Handy, ohne Anschreiben. Lebenslauf ist freiwillig.
Macht ein Mensch. Das System sortiert nicht vor und vergibt keine Punkte.
Server in Deutschland, Ihre Daten getrennt von allen anderen Kunden. Löschung nach Frist läuft automatisch.

Eine Erzieherin kündigt am Montag. Bis die Anzeige steht, vergeht heute oft eine Woche: Text suchen, an die Geschäftsstelle schicken, auf die Agentur warten. Im Karriereportal wählt die Leitung eine Vorlage, passt Stunden und Einrichtung an, sieht sich die Vorschau an und veröffentlicht. Einen Zugang zur Verwaltung der Website braucht sie dafür nicht, und an den Stellen anderer Häuser kann sie nichts verändern.
Soll der Vorstand oder der Elternrat vorher draufschauen, verschickt die Leitung einen Vorschau-Link, der sieben Tage gilt und ohne Anmeldung funktioniert. Jede Anzeige hat eine Laufzeit und verschwindet danach von selbst. Verlängern ist ein Klick. Beim Schreiben weist das Formular auf Formulierungen hin, die in Stellenanzeigen regelmäßig Ärger machen, etwa „junges Team". Es bleibt beim Hinweis: Was Sie veröffentlichen, entscheiden Sie.

Pädagogische Fachkräfte und Maurer haben eines gemeinsam: Sie schreiben abends auf dem Sofa kein Anschreiben. Das Bewerbungsformular fragt deshalb nur, was für den ersten Kontakt nötig ist: Name, wer man ist, Telefon oder E-Mail. Alles andere ist freiwillig, auch der Lebenslauf. Nach Geburtsdatum und Foto fragen wir gar nicht erst.
Die Stellen selbst stehen nicht als PDF herum. Jede hat eine eigene Seite mit Bild, mit „Das bringst du mit" und „Das bieten wir dir", und ist so ausgezeichnet, dass Google Jobs sie übernehmen kann. Wer sich beworben hat, bekommt sofort eine Eingangsbestätigung.

Die Bewerbungsübersicht ist keine Tafel mit Spalten, auf der man Karten hin und her schiebt. Sie ist eine Liste, gegliedert nach dem, was zu tun ist. Oben steht „Jetzt dran": neu eingegangen, eine Antwort ist gekommen, eine Wiedervorlage ist fällig. Darunter „In Bearbeitung", dann „Abgeschlossen" und der Talentpool. Jede Bewerbung ist eine Zeile, und was am längsten wartet, steht zuerst.
Beim Eingang wird die Bewerbung der Leitung des passenden Hauses zugeordnet. Status, zuständige Person, Notiz und Wiedervorlage pflegen Sie an der Bewerbung selbst, und jede Änderung landet in einem Verlauf, der sich nachträglich nicht umschreiben lässt. Wer aus dem Urlaub kommt, liest nach, was passiert ist, statt im Kollegium herumzufragen.
Von der Kündigung am Montag bis zur Einladung, ohne Agentur dazwischen.
Die Leitung wählt eine Vorlage, passt Stunden und Einrichtung an, prüft die Vorschau und veröffentlicht. Vorschau-Link für Vorstand oder Elternrat, sieben Tage gültig.
Eigene Seite je Stelle, für Google Jobs ausgezeichnet. Laufzeit läuft ab, Verlängern ist ein Klick.
Name, wer man ist, Telefon oder E-Mail. Alles andere freiwillig. Eingangsbestätigung sofort.
Sie schlagen zwei bis fünf Zeiten vor, die Bewerberin wählt ohne Anmeldung, beide bekommen einen Kalendereintrag.
Absage aus der Bewerbung heraus, mit Vorschau. Talentpool nur mit Einwilligung, bis zu 24 Monate. Alles andere löscht das System sechs Monate nach der Absage.
Das Karriereportal bewertet keine Bewerbungen. Es gibt keine Punktzahl, keine automatische Vorsortierung, keine KI, die Lebensläufe liest. Die Liste lässt sich nicht einmal nach der Einstufung sortieren, die Ihre Leitung vergibt. Das ist Absicht: Über Menschen sollen Menschen entscheiden, und eine automatische Vorauswahl fiele unter die strengen Regeln der europäischen KI-Verordnung für Personalentscheidungen, mit Pflichten, die dann auch bei Ihnen lägen.
Es ersetzt außerdem keine Personalverwaltung. Keine Personalakte, keine Verträge, keine Abrechnung, keine gebuchten Anzeigen auf bezahlten Stellenbörsen. Ausgelegt ist es für Träger und Betriebe mit einigen hundert Bewerbungen, nicht für Konzerne. Mitgelieferte Stellenvorlagen gibt es bisher nur für Kitas; in anderen Branchen legen wir mit Ihnen eigene an.
Und wenn Sie eine Stelle im Jahr besetzen, brauchen Sie das alles nicht. Dann reicht eine gute Anzeige auf Ihrer Website, und die bekommen Sie bei uns auch ohne dieses Paket.
4.500 €
einmalig für den Aufbau, netto; gemeinnützige und kirchliche Träger 3.600 €
149 €
im Monat für beliebig viele Stellen, mit einer Stunde Betreuung
12 Monate
Startlaufzeit, danach monatlich kündbar mit einem Monat Frist
auch allein
neben einer bestehenden Website unter eigener Adresse Ihrer Domain, gleicher Preis
Vier Einrichtungen, ein Karriereportal: Die Leitungen legen ihre Stellen selbst an, die Bewerbungen laufen in einer Übersicht zusammen.
Karriereportal und Intranet, neben der bestehenden Website des Trägers.